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Beispiel: Landeklappen-Steuerung

Wir haben eine Landeklappen-Steuerung entwickelt, die durch ihren modularen Aufbau leicht für andere Stellantriebe verwendet werden kann. Die Steuerung hat die folgenden Eigenschaften:
  • Betrieb an einem Luftfahrt-Bordnetz nach RTCA DO-160
  • Anschluss eines Bürstenmotors (mit stromloser Haltebremse) und zwei Endschalter
  • umfangreiche Schutzfunktionen: z.B. Strombegrenzung gegen Anfahrstoß
Der modulare Aufbau mit zwei Platinen wird im Bediengerät zusammengefasst und lässt den Betrieb in verschiedenen Leistungsklassen zu (mit nur geringen Anpassungen in der Programmierung). Die hier gezeigte Variante arbeitet (nach RTCA DO-160) mit 28 V und bis zu 15 A.

Eine Anpassung an andere Anforderungen oder andere Positionieraufgaben als Landeklappen wird durch den modularen Aufbau erleichtert. Besonders für kompakte Anwendungen mit Batterie gestützten Stellantrieben in Forschung und Entwicklung (z.B. Fahrzeuge, autonome Robotik) stehen damit leicht kombinierbare Varianten bereit.

Test-Bediengerät

Die erste Erprobung kann mit einem Test-Bediengerät erfolgen, das erheblich mehr Anzeigen und Konfigurationsschalter als die spätere Einsatzversion hat. Durch die zusätzlichen Einstellmöglichkeiten und Rückmeldungen wird die Inbetriebnahme und Überprüfung deutlich einfacher.

Anschluss-Schema

Das Anschluss-Schema zeigt das Zusammenspiel der Steuerung mit dem Piloten-Bedienteil (mit Schaltern, Tastern und Leuchtdioden) und den flugzeugseitigen Installationen (Motor, Bremse, Endschalter).

Gesamtaufbau der Platinen

Die Steuerung besteht aus zwei Einzelplatinen: der großen Leistungs-Platine und der aufgesetzten kleineren Mikro-Controller-Platine.

Einzelplatinen

Auf der Leistungs-Platine befinden sich die Endstufen zur Ansteuerung des Motors und der Haltebremse sowie umfangreiche Schutzmaßnahmen zum Betrieb nach RTCA DO-160.

Auf der Mikro-Controller-Platine sind die Anschlüsse zum Piloten-Bediengerät sowie ebenfalls umfangreiche Schutzmaßnahmen.

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